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Es werden aber wohl ein paar Bilder pro Sekunde weniger

Stromverbrauch der Grafikkarte senken: So machst du deinen Gaming-PC effizienter

Hardware
Grafikkarte Geforce RTX
Die Grafikkarte ist eine der größten Stromfresser in deinem Gaming-PC. Quelle: Unsplash

Gerade bei den immer weiter steigenden Strompreisen macht es Sinn, den Stromverbrauch deiner Grafikkarte zu senken. Dadurch sparst du nicht nur Geld, die Karte wird auch nicht so heißt, wodurch die Lüfter leiser drehen. Ein paar FPS weniger in deinen Spielen wirst du allerdings in Kauf nehmen müssen. In vielen Games wie zum Beispiel League of Legends merkst du das aber kaum.

Dazu kommt, dass es super einfach ist, die Stromzufuhr für die Grafikkarte zu begrenzen und es mit so gut wie allen annähernd modernen Grafikkarten funktioniert. Alles, was du brauchst, ist ein kostenloses Programm von MSI und zwei Klicks.

Gerade beim Zocken läuft die GPU auf Hochtouren und verbraucht am meisten Strom. Wenn du Vielzocker bist, lohnt es sich darum umso mehr die Stromzufuhr zur Grafikkarte zu begrenzen.

Du musst dir auch keine Sorgen machen, die Karte zu beschädigen oder etwas falsch zu machen. Durch den Prozess kannst du sie nicht beschädigen und wenn du doch noch Bedenken hast, kannst du den Vorgang genauso einfach wieder rückgängig machen.

So beschränkst du die Leistungsaufnahme

Im ersten Schritt lädst du dir das Programm MSI Afterburner runter. Das ist kostenlos und wird unter anderem als Monitoring-Tool verwendet oder um Grafikkarten und andere Komponenten zu übertakten. Das ist allerdings ungefähr das Gegenteil von dem, was wir hier tun möchten.

Hast du Afterburner gestartet, ist das restliche Vorgehen kinderleicht. Das Programm sollte deine Grafikkarte im ersten Schritt automatisch erkennen und dir relevante Informationen wie die aktuelle Temperatur oder die Volt-Zahl anzeigen.

Um die Stromzufuhr anzupassen, nutzt du den Schieberegler unter der rechten Spalte mit der Überschrift “Fan”. Den mit der Aufschrift “Power Limit”. Der legt die maximale Leistungsaufnahme der Grafikkarte in Prozent fest. Standardmäßig steht diese auf 100 Prozent, was der Standardeinstellung des Herstellers entspricht.

Willst du die Leistungsaufnahme nun reduzieren, ziehst du den Regler einfach zur linken Seite. Um wie viel du diesen verringern kannst, hängt von deiner Grafikkarte ab. Bei manchen Modellen ist bei Minus 15 Prozent Schluss, bei anderen kannst du die Stromzufuhr auf bis zu minus 40 Prozent reduzieren.

Nachdem du den Regler auf den gewünschten Wert gezogen hast, klickst du auf den Haken unten, um die Änderungen anzuwenden.Im ersten Schritt lädst du dir das Programm MSI Afterburner runter. Das ist kostenlos und wird unter anderem als Monitoring-Tool verwendet oder um Grafikkarten und andere Komponenten zu übertakten. Das ist allerdings ungefähr das Gegenteil von dem, was wir hier tun möchten.

Hast du Afterburner gestartet, ist das restliche Vorgehen kinderleicht. Das Programm sollte deine Grafikkarte im ersten Schritt automatisch erkennen und dir relevante Informationen wie die aktuelle Temperatur oder die Volt-Zahl anzeigen.

Um die Stromzufuhr anzupassen, nutzt du den Schieberegler unter der rechten Spalte mit der Überschrift “Fan”. Den mit der Aufschrift “Power Limit”. Der legt die maximale Leistungsaufnahme der Grafikkarte in Prozent fest. Standardmäßig steht diese auf 100 Prozent, was der Standardeinstellung des Herstellers entspricht.

Willst du die Leistungsaufnahme nun reduzieren, ziehst du den Regler einfach zur linken Seite. Um wie viel du diesen verringern kannst, hängt von deiner Grafikkarte ab. Bei manchen Modellen ist bei Minus 15 Prozent Schluss, bei anderen kannst du die Stromzufuhr auf bis zu minus 40 Prozent reduzieren.

Nachdem du den Regler auf den gewünschten Wert gezogen hast, klickst du auf den Haken unten, um die Änderungen anzuwenden.

MSI Afterburner
Mit diesen zwei Klicks reduzierst du die Stromzufuhr.

Welche Reduktion macht am meisten Sinn?

Das ist eine schwierige Frage, die von vielen Faktoren abhängt. Als Grundregel ist es aber schon sinnvoll, den Stromverbrauch so weit zu reduzieren wie möglich. Solange du deine Lieblingsspiele mit der gedrosselten Grafikkarte noch einwandfrei spielen kannst.

Sind dir die Framerates zu niedrig, kannst du die Stromzufuhr auch wieder erhöhen. Am besten ist es, wenn du ein wenig mit den Einstellungen spielst, um herauszufinden, was zu deinen Bedürfnissen passt.

Da die Grafikkarte in vielen Gaming-PCs einer der größten Stromfresser ist, macht es Sinn, hier anzusetzen, wenn du etwas Strom sparen möchtest. Wenn du noch auf der Suche nach der passenden Grafikkarte bist, jetzt wo sich die Preise wieder etwas erholt haben, wirst du eventuell bei Euronics fündig.